Springsattel

Springsattel für einen starken Auftritt

Springsattel

Früher wurde auf dem blanken Pferderücken gesessen. Erst mit den Römern und den Skyten kamen Sattel auf. Man hatte festgestellt, das Reiter und Pferd längere Strecken besser überstehen, wenn die Last der Reiter über eine möglichst große Fläche verteilt ist. Der Springsattel kamm jedoch erst im 19. Jahrhundert auf.

Die Sättel der heutigen Zeit bestehen allgemien aus einem Sattelbaum aus Holz, Aluminium oder Fiberglasfaser, der dem Sattel die Festigkeit und Stabilität gibt und einem Körper aus Leder. Schabracken, Satteldecken oder Pads schützen den Sattel vor Schweiß und dienen auch als Polster.

Beim Springsattel sind die Sattelblätter sehr kurz und nach vorne verlagert um dem Knie bei der Landung nach dem Sprung einen besseren Halt zu bieten. Er ist zu dem breiter als der Dressursattel und mehr gepolstert um die freie Bewegung des Pferdes zu unterstützen. Die Bessere Polsterung beim Springsattel hilft dabei, dem Pferd, nach einem Sprung die Landung nicht unangenehmer als notwendig zu machen. Der Reiter kann mit kurzen Bügeln sitzen und hat dadurch viel Halt. Es ist jedoch schwer in einem Springsattel tief einzusitzen und das Pferd über Kreuz und Schenkel zu reiten. Durch die stark angewinkelte Haltung der Beine ist der Springsattel nicht vorteilhaft für längere Ausritte.

Du findest weitere zahlreiche Sattelmodelle wie Westernsattel, spezielle Pony Westernsattel und Sommer Sattel für den kommenden Sommer in unserer Rubrik Sattel gebraucht.

Reiten München: Springsattel